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Hacker, Hertz, Hewlett Packard, HP, Hardcopy, Hewlett-Packard, HPGL, Plotter, Hypertext, High-Color, High Color, HighColor High DOS, Hosiden, Hurenkind, Hayes, Handshake, HDTV, Hercules HalbduplexHacker  Bücher zum Thema Software zum Thema

Sagenumwobene Gestalt aus der Bit-Und-Byte-Mythologie

Halbbyte

Die Hälfte eines Bytes (4 BIT). Wird auch Nibble genannt.

Halbduplex  Bücher zum Thema Software zum Thema

Betriebsmodus bei der Datenübertragung • Zur selben Zeit kann immer nur eine Seite Daten senden bzw. empfangen (siehe auch Vollduplex).

Handheld-PC  Hardware zum Thema Conrad electronic

... sind Computer im Westentaschenformat

Handscanner   Bücher zum Thema Software zum Thema Hardware zum Thema Conrad electronic

Handgerät zum Einlesen von Papiervorlagen, Grafiken und Fotos in den Computer • Gegenüber einem Flachbett- oder Trommelscanner kann ein Handscanner in der Regel eine ganze DIN A4-Seite nicht auf einmal erfassen. Auch deshalb wird er eher von Amateuren als von Profis eingesetzt  (siehe Scanner)

Handshake  Bücher zum Thema Software zum Thema

Ein Kommunikationsprotokoll, das den Datenfluß über die serielle Schnittstelle, also beispielsweise zwischen Computer und Modem oder auch zwischen zwei Modems, kontrolliert. Man unterscheidet dabei zwischen einem Hardware- und einem Software-Handshake. Ersteres schaltet eine bestimmte Leitung (RTS/CTS) am seriellen Anschluß, um den Datenfluß anzuhalten oder zu starten. Zweiteres benutzt in den Datenstrom eingefügte Steuerzeichen (XON/XOFF), beziehungsweise Hayes- und AT-Befehle.

Handy  Bücher zum Thema Software zum Thema Hardware zum Thema Conrad electronic

Mobilfunk-Telefon, das einen Mobilfunkbetreiber wie D1, D2, E-Plus oder Viag Interkom voraussetzt.

hängender Einzug

  • Beim Einfügen von Aufzählungszeichen rückt der Text des Absatzes ein Stück nach rechts. Beginnt die folgende Zeile in derselben Spalte wie die erste Zeile, spricht man vom "hängenden Einzug": Nur das Aufzählungszeichen steht am linken Seitenrand, alle Folgezeilen dieses Absatzes beginnen nach rechts versetzt.

Hardcopy

Kopie des Bildschirminhaltes • dazu wird der Bildschirm von einer entsprechenden Software Zeile für Zeile abgetastet; anschließend wird der Bildschirminhalt auf Papier ausgegeben oder in einer Datei gespeichert.

Harddisk  Bücher zum Thema Software zum Thema Hardware zum Thema Conrad electronic

Englische Bezeichnung für "Festplatte" • magnetischer Datenträger, der fest im Computer eingebaut ist.

Harddisk-Recording   Bücher zum Thema Software zum Thema Hardware zum Thema Conrad electronic

Das digitale Aufzeichnen von Audio- und Videodaten auf der Festplatte (siehe Samplen, Videobearbeitung)

Hardware  Hardware zum Thema Conrad electronic

Alle harten Bestandteile des Computers und seiner Peripherie, d.h. alle Geräte und Geräteteile vom Prozessor über Speicher und Datenträger bis zum Drucker oder Modem.

Hardwareschutz

Schutz vor unerlaubten Datenzugriff oder Benutzung von Programmen mittels eines Gerätes das in den meisten Fällen auf die parallel Schnittstelle gesetzt wird. (Dongle).

harte Bedachung

siehe Bedachung

Hashing

Besondere Speichermethode bei großen Datenbanken, die das Wiederfinden von Datensätzen beschleunigt.

Hauptspeicher

siehe Arbeitsspeicher oder RAM.

Haupttragwerk

Alle Bauteile, die erforderlich sind, um die Standsicherheit eines Gebäudes sicherzustellen.

Hauptverzeichnis

Oberstes Verzeichnis auf einem Datenträger. In diesem Verzeichnis müssen sich bestimmte Systemdateien befinden, die das Betriebssystem benötigt und dort erwartet.
 

Hayes  Hardware zum Thema Conrad electronic

US-amerikanischer Hersteller von Modems

Hayes Befehlssatz

Befehlssatz für die Steuerung von Hayes-Modems.

Hayes-kompatibel

Die Firma Hayes hat, ähnlich wie IBM bei Personal Computern, für Modems einen Standard gesetzt. Grundlage der Kompatibilität zu Hayes-Modems ist, daß die Programmiersprache dieser Modems, die sogenannten AT-Kommandos, verstanden und einige weitere Regeln eingehalten werden.

HBCI

Abkürzung für "Home Banking Computer Interface"

HDCP

Abkürzung für "High-bandwidth Digital Content Protection" • von Intel entwickelter Kopierschutz für breitbandige Digital-Informationen - also z.B. Audio/Video-Daten. In der Praxis bedeutet dies beispielsweise, dass ein mittels Hochgeschwindigkeits-Hardware-Chiffrierverfahren verschlüsselter Audio/Video-Datenstrom über eine gesicherte Verbindung (z.B. via HDMI) von einem DVD-Player zum Fernseher übertragen wird. Da die Daten erst im Endgerät wieder entschlüsselt werden, soll es Benutzern unmöglich sein, Kopien zu ziehen.

HDLC

Abkürzung für "High Data Link Control" (wird in der Literatur auch manchmal also "High Level Data Link Control" bezeichnet) • Datenübertragungs-Protokoll für eine synchrone Datenübertragung.

Das HDLC-Verfahren beschreibt ein Übertragungsprotokoll der OSI-Schicht-2 und wird in einer Reihe von WAN-Systemen eingesetzt. Das Protokoll existiert schon länger und basiert ursprünglich auf einer Entwicklung von IBM. Dadurch wurde es stark verbreitet. Sogar neuere Systeme stellen das Verfahren vielfach als Emulation zur Verfügung.

HDLC bietet verschiedene Varianten. Eine Variante - die LAP/B (Link Access Procedure Balanced) - kommt als Schicht-2 Protokoll in X.25 Netzen (z.B.: DATEX-P) zum Einsatz. Hierbei kommunizieren zwei gleichberechtigte (balanced) Stationen mit Hilfe des LAP/B.

  • siehe auch LLC

HDMI

Abkürzung für "High Definition Multimedia Interface" • Als Basis für HDMI dient das bekannte Digital Visual Interface (DVI), zu dem HDMI vollständig abwärtskompatibel sein soll. Der Interface-Standard ist nach Willen seiner Schöpfer für künftige Digital-Fernseher, DVD-Player, Settop-Boxen und andere digitale A/V-Produkte vorgesehen, zu denen letztlich auch der PC gehören könnte.

Oberstes offizielles(!) Ziel der Entwickler ist es, dem heutigen Kabelsalat ein Ende zu setzen, mit dem Besitzer aktueller Anlagen - beispielsweise beim Einsatz eines DVD/Audio-Players - derzeit noch zu kämpfen haben. Zudem soll die HDMI-Spezifikation gewährleisten, dass alle Daten verlustfrei übertragen werden und alle Geräte mit entsprechender Schnittstelle untereinander kompatibel sind.

Der Grund, warum die Filmstudios dem neuen Standard sofort begeistert gegenüberstanden, war freilich ein anderer: HDMI sollte den von Intel entwickelten HDCP-Kopierschutz unterstützen. HDMI-Mitentwickler Silicon Image gab dann jedoch auf der Consumer Electronic Show Anfang 2003 überraschenderweise bekannt, dass das High Definition Multimedia Interface in seiner endgültigen Version doch nicht Intels Verschlüsselungstechnik HDCP verwendet. Gleichzeitig präsentierte SI allerdings die Erweiterung "PanelLink Cinema", bei der es sich, kurz gesagt, um das ursprüngliche HDMI mit HDCP handelt. Zudem soll es keine Aufnahmegeräte mit HDMI-Eingang geben.

HDSL  Hardware zum Thema Conrad electronic

Abkürzung für "High-Bitrate Digital Subscriber Line"

HDTV   Conrad electronic

Abkürzung für "High-Definition Television", welches sich spätestens mit der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 auch in Europa etablieren soll. In den USA, in Japan und in anderen Regionen der Welt gehört HDTV bereits zum Medienalltag. Folgende Videoformate werden unterschieden

  • 1280 mal 720 Pixel mit 50 und mit 60 Bildwechseln pro Sekunde, sowohl im Zeilensprung-Verfahren (Fachausdruck "Interlaced", Kürzel m720i) als auch im Vollbild-Modus (Fachausdruck "Progressive Scan", Kürzel m720p)
  • 1920 mal 1080 Pixel mit 50 und mit 60 Bildwechseln pro Sekunde im Zeilensprung-Verfahren ("Interlaced", Kürzel 1080i)

siehe auch BAULINKS.de-Beitrag vom 19.3.2005

Headcrash

Englische Bezeichnung für den Aufprall des Schreib-/Lesekopfes einer Festplatte auf die Oberfläche des Datenträgers • Das Schlimmste, was einer Festplatte passieren kann. Dabei wird das Laufwerk beschädigt, und Daten gehen verloren.

Header

IM ALLGEMEINEN ein Bereich am Anfang (am Kopf) von Dateien, in dem grundsätzliche Informationen über die Datei gespeichert sind.
IM SPEZIELLEN der Teil einer E-Mail oder einer Usenet-Nachricht, die Informationen über Inhalt, Absender und Datum gibt.

Headline

Englische Bezeichnung für "Überschrift".

Heap

Englische Bezeichnung für "Haufen" oder "Halde" • Ein (Windows-)Heap ist ein Bereich des Arbeitsspeichers, der vom Betriebssystem (Windows) zur Verfügung gestellt wird und aus dem Programme dynamisch - also zur Laufzeit - Speicherblöcke anfordern können (vergleiche mit DLL). Im Gegensatz zu Batch- oder Stapelspeichern (Stacks) werden Heap-Speicherblöcke nicht in umgekehrter Reihenfolge ihrer Zuordnung freigegeben. Dadurch werden ganz unweigerlich freie Blöcke mit solchen Blöcken vermischt, die noch von Programmen verwendet werden. Nach Beendigung eines Programms muß das Betriebssystem den Arbeitsspeicher deshalb reorganisieren: Speicherblöcke, die nicht mehr benötigt werden, werden freigegeben; die weiterhin belegten Blöcke werden hingegen so verschoben, daß der freie Speicher in möglichst großen Blöcken zur Verfügung steht.

Ein Heap beschreibt auch eine Organisationsform von Dateien: Ein Heap ist ein binärer Baum, in den ebenenweise Elemente eingegeben werden. Danach werden die Knoteninhalte so vertauscht, daß in jedem Teilbaum das größte (kleinste) Element in dessen Wurzel steht. Steht das größte (kleinste) Element in der Wurzel, spricht man von einem Maxheap (Minheap) - siehe Grafik von Michael J. Tauber (www.uni-paderborn.de/~tauber/index.html)

Heidi

Heidi ist ein Treibersystem von Autodesk, das z.B. in AutoCAD 14 und 3D Studio MAX / 3ds max eingesetzt.wird, und den Bildschirmaufbau extrem beschleunigt (siehe auch Displaylist).

Heimcomputer   Bücher zum Thema Software zum Thema Hardware zum Thema Conrad electronic

Nicht so leistungsfähiger Computer der 80er Jahre, der für den privaten Gebrauch konzipiert wurde:

  • Er wurde an den normalen Fernseher angeschlossen,
  • war dadurch nicht besonders hochauflösend (z.B. 32 Textspalten x 20 Textzeilen);
  • die Datensicherung übernahmen handelsübliche Kassettenrecorder

Oft sind diese Computer für einfache Anwendungen und Spiele ausgelegt. Führende Marken waren bzw. sind Atari, Texas Instruments und C64 sowie Amiga von Commodore. In den 90er Jahren fanden die PCs Einzug ins Heim und verdrängten die Heimcomputer.

Helvetia

Serifenlose Antiqua von Max Miedinger • eine der am häufigsten verwendeten Schriften.
 

Hercules

1982 gegründete amerikanische Grafikschmiede, die den gleichnamigen Grafikkartenstandard für monochrome Bildschirme entwickelt hatte - und zwar mit einer Auflösung von bis zu 720 x 348 Bildpunkten. Diese Technik war Mitte der 80er Jahre hochaktuell und galt als "professionelle" Alternative zum CGA-Standard für PCs.

Hercules steht offensichtlich vor dem Ende
(Meldung von Netseek vom 24.8.1999)

Hercules, die als Pionier auf ihrem Gebiet gilt, steht offenbar vor dem Ende. Insidern zufolge steht die Schließung des 1982 gegründeten Unternehmens kurz bevor, obwohl Hercules dazu noch keine offizielle Stellungnahme abgegeben hat. Die Spekulationen kamen auf, weil die Auslieferung der aktuellen Grafikkarten seit Mitte Juli auf ein Minimum geschrumpft sind und erst vor einigen Tagen Gerüchte die Runde machen, daß Hercules seine neue Produktlinie gar nicht mehr auf den Markt bringen wird.

Wie es mit dem Unternehmen weitergeht steht offiziell noch nicht fest. Möglicherweise könnte ein Chiphersteller wie Nvidia als Kaufinteressent auf der Bildfläche erscheinen. Die Chancen hierfür stehen nicht einmal so schlecht. Nachdem sich S3 mit Diamond und 3Dfx mit STB ihre eigenen Abnehmer gesichert haben, könnte Nvidia in Zugzwang kommen, sich ebenfalls einen Kartenhersteller einzuverleiben.

Hertz

Maßeinheit für die Frequenz, d. h. die Anzahl des Eintretens eines Ereignisses pro Sekunde

1 Hz = 1 Schwingung pro Sekunde:
10Hz = 10, 10kHz = 10.000, 10MHz = 10.000.000 Schwingungen/Wiederholungen pro Sekunde.

heterogene Netze  Bücher zum Thema Software zum Thema Hardware zum Thema Conrad electronic

Netze können auf drei Ebenen heterogen (ungleichartig) sein:

  1. auf der physikalischen Ebene durch die Verwendung unterschiedlicher Übertragungsmedien, wie z. B. Ethernet, Token Ring oder X.25
  2. auf der Protokollebene durch die Verwendung unterschiedlicher Übertragungsprotokolle, wie z. B. OSI oder TCP/IP
  3. auf der Ebene der Betriebssysteme, wie z. B. MS-DOS oder Unix 

Hewlett Packard (HP)

Computer-Firma www.hewlett-packard.de • Die Silicon Valley-Pioniere William Hewlett und David Packard begannen 1938 in einer Garage in Palo Alto ihr Geschäft mit der Herstellung von Meßgeräten für den technischen und medizinischen Bereich. Sie konnten ihr Know-How im Computer-Zeitalter zu einem High-Tech-Riesen mit 49 Milliarden Dollar (100 Mrd DM/51,1 Mrd Euro) Umsatz ausbauen (Stand 2000/2001). Hewlett übertraf damit sein anfängliches Ziel, "alles zu tun, um einen Nickel (Fünfpfennigstück) zu verdienen", um das Millionenfache. (Das Wirtschaftsmagazin "Forbes" führte ihn an 26. Stelle der reichsten Männer Amerikas mit einem Vermögen von neun Milliarden Dollar.)

Neben seiner technischen Begabung war der William Hewlett vor allem für seine freundliche Art bekannt. "Ich bin besonders stolz auf die gute Zusammenarbeit mit unseren Angestellten, mit denen wir den Profit der Firma teilen", sagte Hewlett 1987, als er von seinem Posten als Vizepräsident in den Ruhestand trat. Mit seinem Partner David Packard war er sich in der Führungsstrategie einig: Sie verzichteten auf eine strenge Hierarchie und setzten auf die Kreativität und das Vertrauen ihrer Angestellten.

Das erste erfolgreiche Produkt von Hewlett-Packard war ein Tonmessgerät, das von Walt Disney für den Film "Fantasia" verwendet wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs die Firma schnell und wurde zum führenden Hersteller von elektronischen Geräten, wissenschaftlichen Instrumenten, Rechnern, Druckern und Computern

Hexadezimal

Methode zur Darstellung von alphanumerischen Zeichen auf der Basis 16 (0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, A, B, C, D, E, F), während im Dezimalsystem die Zahl 10 die Basis ist.

HFC

Abkürzung für "Hybrid Fiber Coaxial Cable" • Diese Technik erlaubt es, die bereits für das Fernsehen verlegten Kupfer-Kabelnetze mit den eigentlich nicht kompatiblen Glasfaserkabeln zu verbinden. Dabei wird meist die Datenstrecke zwischen dem Kabelnetzbetreiber und dem Verteilknoten eines Strassenzuges mit der leistungsfähigen Glasfaser erneuert. Von dort zum einzelnen Teilnehmer geht es dann per altem Kupferkabel weiter.

HGC

Abkürzung für "Hercules Graphic Card" • siehe Hercules.

Hi 8   Bücher zum Thema Software zum Thema Hardware zum Thema Conrad electronic

Verbesserte Variante des Video8-Systems mit mehr als 5 Megahertz Auflösung und durchgängig getrennter Verarbeitung von Farb- und Schwarzweißsignalen (Y/C). Bei Videorecordern hat sich das System nicht durchgesetzt, bei in Camcordern (Videokameras) ist Hi 8 sehr populär. Über ein Hosiden-Kabel kann das hochwertige Videosignal an S-VHS-Videogeräte überspielt werden.

siehe auch:

Hidden

Englische Bezeichnung für "Versteckt" • als "Hidden" kann beispielsweise eine Datei markiert sein (siehe auch Dateiattribut) so daß verhindert wird, daß die Datei angezeigt und bearbeitet werden kann.

Hidden-Line

siehe Darstellen und Visualisieren

hierarchisches Datenmodell

siehe Datenmodell

HiFD  Hardware zum Thema Conrad electronic

Abkürzung für "High Capacity Floppy Disk" • Sony machte auf der CeBIT 1998 massiv Werbung für das neue Diskettenformat HiFD, das gemeinsam mit Fujitsu entwickelt wurde

High Capacity

Englische Bezeichnung für "Hohe Kapazität" • bezieht sich meistens auf die Speicherkapazität von Datenträgern.
 

High Color / HiColor

"Tausende von Farben" • Farbdarstellung mit 15 oder 16 Bit pro Farbkanal: ergibt 32768 oder 65.536 darstellbare Farben .

High Density

Englische Bezeichnung für "Hohe Dichte" • bestimmt die Kapazität einer Diskette.

High DOS Memory

Englische Bezeichnung für den oberen Speicherbereich für DOS. Speicherbereich, der zwischen 640 und 1 MByte liegt. Darauf greifen in der Regel Hardwarezusätze und Grafikkartenspeicher zu (siehe UMB, Arbeitsspeicher).

High Memory

Englische Bezeichnung für den oberen Speicherbereich

High Performance

Englische Bezeichnung für "Hohe Leistungsfähigkeit" • Der Begriff wird als besonderes Kriterium bei der Schnelligkeit von Computersystemen und deren Einzelkomponenten verwendet.

High Resolution

Englische Bezeichnung für "Hohe Auflösung" bei z.B. Bildschirmen oder Druckern (siehe auch Auflösung).

Hintergrundprogramm

Programme, die im Multitasking-Betrieb nicht im Vordergrund laufen - also nicht offensichtlich sind - sondern im Hintergrund mit zum Teil niedrigerer Priorität ihre Arbeit verrichten. Das kann beispielsweise ein Faxprogramm sein, daß geduldig auf eingehende Faxe wartet.

Hintergrundverarbeitung

Ablauf eines Programms mit geringerer Priorität und ohne Benutzereingriff, während ein anderer Prozeß mit höherer Priorität im Vordergrund abläuft.

Hit

Englische Bezeichnung für "Zugriff"

Histogramm

In einem Histogramm (auch Stabdiagramm) werden im Sinne einer Statistik Häufigkeiten mittels Säulen graphisch dargestellt. -- Beispiel: In einem Histogramm kann die Tonwert- oder auch Helligkeitsverteilung in einem Bild veranschaulicht werden (siehe rechts: Histogramm eines Fotos ohne allzu starke dunkle und helle Bildabschnitte).

HKS

Abkürzung für "Heizung, Klima, Sanitär".

HLI

Abkürzung für "High-Level-Interface" • Es handelt sich dabei um eine Software-Schnittstelle, die seit 1998 innerhalb der mb-Gruppe für den Datenaustausch zwischen Programmen der mb-Gruppe zur Anwendung kommt.

HLS-Farbsystem

Abkürzung für "Hue, Lightness und Saturation" (Farbton, Helligkeit, Sättigung) • ein System mit dem Farben durch Angabe des jeweiligen Farbtons, der Helligkeit und der Sättigung definiert werden.

HMA / oberer Speicherbereich

Abkürzung für "High Memory Area" ("oberer Speicherbereich") • Dieser Speicherbereich im Arbeitsspeicher eines PCs ist knapp 64 KByte groß und entspricht dem ersten 64 KB-Block im XMS (von 1024 bis 1088 KB), welcher an sich nicht zugänglich ist. Mit dem Eintrag "DOS = high" in der MS-DOS-Systemdatei "config.sys" läßt sich ein Teil des Betriebssystems in die HMA laden.

HMD

Abkürzung für "Head-mounted Device" • Computerendgerät, das auf dem Kopf getragen wird und eine annähernde Verbindung über Sehen, Hören und Sprechen mit der virtuellen Realität erlaubt.

Hoax

Englische Bezeichnung für "schlechter Scherz" • "Hoax" hat sich im Internet als Bezeichnung für die zahlreichen falschen Warnungen vor bösartigen Computerprogrammen eingebürgert, die angeblich Festplatten löschen, Daten ausspionieren oder anderweitig Schaden auf den Rechnern der Betroffenen anrichten sollen.

Hochhaus

Hochhäuser sind Gebäude, bei denen der Fußboden mindestens eines Aufenthaltsraumes mehr als 22 m über der Geländeoberfläche liegt.

höhere Programmiersprachen

... sind Programmiersprachen, die durch die einfache Bedienung leicht erlernbar sind

Hologramm

Zweidimensionales Bild, das bei der Betrachtung dreidimensional erscheint. Der räumliche Eindruck entsteht durch Lichtwellen-Interferenzen.

Homebanking

Bezeichnung für Bankgeschäfte, die mit PC und Modem u.ä. erledigt werden. (siehe HBCI - "Home Banking Computer Interface")

Homecomputer   Bücher zum Thema Software zum Thema Hardware zum Thema Conrad electronic

siehe Heimcomputer

Homedeck

WML-Startseite, abgeleitet von Homepage.

Homepage   Bücher zum Thema Software zum Thema

Start- und Begrüßungsseite eines WWW-Angebotes im Internet - z.B. www.glossar.de. Von der Homepage gelangt man dann über Links zu den weiteren Inhalten des WWW-Angebotes.

siehe auch:

HomePlug

... befaßt sich mit der Vernetzung von Gebäuden über das normale Stromnetz. Entsprechende Standards wurden von der "HomePlug Powerline Alliance" (www.homeplug.org) entwickelt und eingeführt. So vernetzt sie in Büros und Wohnungen Rechner, die per Kabel oder Funk sonst nicht zueinander finden würden. Dabei werden die Daten per Hochfrequenz im Bereich von 4 bis 20 MHz transportiert.

Der Vorteil, für eine nachträgliche Vernetzung keine Wände aufschlitzen oder Kabelkanäle verlegen zu müssen, wird bei HomePlug mit verhältnismäßig geringer Bandbreite bezahlt - nämlich in einer Größenordnung von 14 Mbit/s (Stand 04/2003), die allerdings fürs DSL-Surfen mehr als ausreichend sind. Zugleich hat sich Wireless LAN als harte Konkurrenz entpuppt; zumal die neueren Standards IEEE 802.11 a und IEEE 802.11 g auch höhere Bandbreiten versprechen.

Zoff mit HomePlug bzw. Powerline
(Meldung der c't vom 10.8.2003)

Als Internet-Zugangstechnik ist Powerline Communication (PLC), Datenübertragung über Stromleitungen, so gut wie gefloppt - doch hat man für PLC mit HomePlug einen neuen Einsatzzweck gefunden.

Dass die Daten per Hochfrequenz im Bereich von 4 bis 20 MHz transportiert werden, ist den angestammten Nutzern von Kurzwellenfunk, etwa Hörern ausländischer Rundfunksender oder Funkamateuren, ein Dorn im Auge - denn jede Stromleitung, auf der PLC läuft, wird zu einem schwachen Störsender. Zwar gibt es Grenzwerte für die Störabstrahlung, doch sind die nach Ansicht der Funkamateure immer noch zu hoch, weil in näherer Umgebung einer PLC-belegten Stromleitung der Effekt trotz Leistungsbegrenzung deutlich wahrnehmbar ist (siehe auch c't 02/2002, S. 84).

Nachdem der DARC e. V., nach eigener Angabe die Interessenvertretung für mindestens drei Viertel aller lizenzierten Funkamateure hierzulande, das Thema schon länger verfolgt, taucht es nun auch verstärkt auf dem Radarschirm des ARRL auf. Das amerikanische Pendant des DARC stellte nach eigenen Feldstudien ebenfalls fest, dass man eine in ländlichen Gebieten als billige "Last-Mile"-Technik eingesetzte Powerline ebenso wie die Inhouse-Variante zur Heimvernetzung als elektronische Umweltverschmutzung (BPL is "Spectrum Pollution") ansehen müsse.

Doch nicht nur Funkamateure sind betroffen: Auch Hörer des kürzlich auf Sendung gegangenen Digitalrundfunks DRM (Digital Radio Mondiale) könnten bald feststellen, dass sie auf Kurzwellenradio in Quasi-CD-Qualität verzichten müssen, wenn der Nachbar sein Heim-PLC-Netzwerk einschaltet.

HomeRF

Abkürzung für "Home Radio Frequency" • HomeRF wollte einen Spagat: Bei den Anwendungen so flexibel wie Bluetooth mit seinen vielen Profilen und in Bezug auf die Geschwindigkeit so rasant wie WLAN. Aber Anfang 2003 hat die HomeRF Working Group, eine Herstellerorganisation ähnlich Wi-Fi Alliance und Bluetooth SIG, die Segel gestrichen.

Aruch Dr. Horst Laven, Entwicklungsleiter bei Siemens und zuletzt Vorsitzender der europäischen Sektion der HomeRF Working Group, hielt einen Kampf des nun eingestampften HomeRF-Entwurfs 3.0 gegen WLAN für aussichtslos: Bei höheren Datenraten seien die Fortschritte, die der IEEE-Standard 802.11 bereits gemacht habe, nicht mehr aufzuholen. Dennoch sieht er HomeRF beispielsweise gegenüber Bluetooth im Vorteil, wenn es darum geht, innerhalb einer Familie den Breitband-Internetzugang zu teilen. Hier könne HomeRF 2.0 seine größere Bandbreite von 10 MBit/s brutto gegenüber Bluetooth ausspielen. Das mit brutto 1 MBit/s langsamere Bluetooth sei mit einer T-DSL-Übertragung schon voll ausgelastet und habe dann keine Reserven mehr, etwa für nebenher laufende Gespräche über ein drahtloses Headset. Noch zur Systems im Oktober 2002 hatte Siemens entsprechende Produkte für parallele Sprache und Daten vorgestellt.

Hop (I)

englische Bezeichnung für "Sprung" • Ein Hop ist eine Zähleinheit, die auf die Lebensdauer eines Datenpaketes (TTL=Time To Live) eingeht. Das Hop-Vefahren wird im IP-Protokoll angewand, wobei jeder Router als ein Hop zählt. Das lokale Netz hat also einen Hop-Count von 0, während ein benachbartes Netz, das über den lokalen Router erreicht wird, einen Hop-Count von 1 hat. Das bedeutet auch, daß bei einer Datagrammübertragung mit einer Maximalzeit von 255 Sekunden das Datagramm 255 Router durchlaufen kann, bevor es zerstört wird - denn bei jedem Übergang über einen Router wird der Wert um eine Sekunde reduziert.
 

HOP (II)

Abkürzung für "HomeCast Open Protocol" • Protokoll für drahtlose LANs

Horizont

siehe Darstellen und Visualisieren

Horizontalfrequenz

(auch "Zeilenfrequenz" genannt) Das Monitorbild wird aus einzelnen Zeilen aufgebaut. Die Zeilenfrequenz (Angabe in kHz) gibt an, wie viele Zeilen in einer Sekunde geschrieben werden. Von diesem Wert hängt die maximal mögliche Bildwiederholfrequenz ab. Je höher sie ist, desto leistungsfähiger ist der Monitor (siehe auch die Abhängigkeit zur Auflösung einer Grafikkarte).

Hosiden (Mini-DIN)  Conrad electronic

Buchsenstandard für S-VHS- und Hi8-Recorder, Laserdisc- und DVD-Geräte zum getrennten Transport von Schwarzweiß- (Y) und Farbanteil (C) des TV-Bildes. Dadurch wird eine sehr gute Bildqualität geboten; der Stereo-Ton muß über zwei parallele Cinch-Audiokabel transportiert werden. (im Bild: 3 Cinch-Anschlüsse und eine Hosiden-Buchse).

siehe auch

Host

wörtlich: "Gastgeber" • Hosts sind Großrechner und Server, an denen Arbeitsstationen angeschlossen sind, für die innerhalb eines Netzwerks besondere Dienste bereitgestellt werden: einige Hosts sind z.B. News-, FTP- oder Name-Server, andere sind Router oder HTTP-Server, die das "Hypertext Transfer Protocol" bereitstellen, auf dem das World Wide Web basiert.

Hoster

Firmen, die die Facilities bereitstellen, um Web-Server an das Internet anzuschließen.

HOSTS

Statische Textdatei zur Auflösung von FQDNs in IP-Adressen • Wird nur in sehr kleinen Netzen verwendet, da die Verwaltung per Hand durchgeführt werden muß. Außerdem können sich Hosts nicht dynamisch registrieren. Ersetzt oder ergänzt DNS-Server   (siehe auch LMHOSTS).

Hot-Key

Spezielle Tastenkombination, die umgehend einen festgelegten Befehl oder Vorgang startet.

Hotline

Wörtliche: heißer Draht • direkter Telefonservice, der von Firmen zu Support- und Informationszwecken eingerichtet wurde / wird.

Hotlist

INTERNET-Adressenliste in Menüform.

HP

Abkürzung für Hewlett-Packard.

HPA  Hardware zum Thema Conrad electronic

Abkürzung für "high-performance addressing " • passive Display-Technologie, die technologisch zwischen "alten", passiven DSTN-Displays und aktiven TFT-Bildschirmen anzusiedeln ist (siehe auch DFP, DSTN, DVI, LCD, TFT).

  DSTN HPA TFT
Helligkeit 70 nits 75 nits 150 nits
Farben (maximum) 256 16 Mio. 16 Mio.
Kontrastverhältnis 30:1 40:1 200:1
Antwortzeiten (schnellster Wert) 300 ms 150 ms 60 ms
Sichtwinkel (+/-) 20 Grad 25 Grad 45 Grad
Quelle: www.hpbp.net/omnibook/docs/tb_HPA_1299.pdf

HPFS

Abkürzung für "High Performance File System" • leistungsfähiges Dateisystem, das im Vergleich zum unter DOS üblichen FAT-Dateisystem mehr Dateiattribute und lange Dateinamen unterstützt. HPFS kann unter den Betriebssystemen OS/2 und Windows NT eingerichtet werden.

HPGL

Abkürzung für "Hewlett Packard Graphics Language" • Kommandosprache für Plotter von Hewlett-Packard, die sich zum Standard entwickelt hat, der auch von anderen Herstellern übernommen wurde.

HPN

Abkürzung für "Home Phoneline Networking" • Mit der HPN-Technik werden Computer über das normale Telefonkabel miteinander verbunden. HPN hat sich in den Jahren 2000 / 2001 in den USA  bereits ziemlich verbreiten können und bietet Datenraten von bis zu zehn Megabit pro Sekunde, die sich allerdings alle angeschlossenen Rechner teilen müssen. Telefonieren und Internetzugang sollen gleichzeitig mit HPN funktionieren.

Um die Rechner miteinander vernetzen zu können, ist ein HPN-Adapter nötig: Der hängt per USB am PC und per Telefonkabel an einer ISDN-Anlage. Damit lässt sich zum Beispiel ein gemeinsamer Internet-Zugang für die vernetzten Rechner realisieren. Einer der ersten / der erste Anbieter für HP in Deutschland ist Elmeg.

HPPCL

Abkürzung für "Hewlett Packard Printer Control Language" • Programmiersprache zum Ansteuern von HP-kompatiblen Druckern.

HPTC

Abkürzung für "High Performance Technical Computing" • siehe auch Super-Computer

hqx

Datei-Attribut (Datei-Endung) für kodierte-Dateien im "BinHex"-Format, das vorwiegend in der Mac-Welt (Apple) Verwendung findet. BinHex ist im eigentlichen Sinne kein Kompressions-Format, sondern eher vergleichbar mit UUE (siehe UUencode). hqx-Dateien können z.B. mit Stuffit Expander dekodiert werden: www.aladdinsys.com

  • siehe auch zip

HSB-Modell

Farbsystem mit den Parametern

  • Hue (Farbton),
  • Saturation (Sättigung) und
  • Brightness (Helligkeit).

Farbtöne werden durch Sättigung und Helligkeit modifiziert; verwandte Systeme: HSV (Hue, Saturation, Value) und HSL (Hue, Saturation, Lightness)

HSCSD  Bücher zum Thema Hardware zum Thema Conrad electronic

Abkürzung für "High Speed Circuit Switched Data"

HTML   Bücher zum Thema Software zum Thema

Abkürzung für "Hypertext Markup Language".

HTML-Author

WinWord Dokumentenvorlage für HTML Autoren.

HTML-Dokument

WWW-gerechte Form eines mit Hypertext-Technologie verfaßten Dokumentes. Es ermöglicht die Einbindung von Komponenten wie Grafik, Video und Internet-Diensten.
 

HTML-Editor

Editor, ähnlich einer Textverarbeitung, der die HTML-Eigenarten (siehe Tags) beherrscht. Es gibt Ergänzungen für bestehende Textverarbeitungsprogramme und eigenständige Software mit zusätzlichen Features wie z.B. zur Frame-Gestaltung.

HTML-E-Mail

Moderne E-Mail-Programme erlauben das Versenden und Empfangen von E-Mails, die wie eine World-Wide-Web-Seite formatiert werden.

HTTP

Abkürzung für "Hypertext Transfer Protocol"

HTTP-NG

Abkürzung für HTTP-Next Generation.

HTTP-Server

Server, der HTML-Dokumente und andere Internet / Intranet-Ressourcen speichert und über HTTP versendet bzw. entgegennimmt (auch Web-Server genannt).

Hub  Hardware zum Thema Conrad electronic

Englische Bezeichnung für "(Rad)Nabe", "Mittelpunkt", "Angelpunkt" • Knotenpunkt von Leitungen in einem sternförmig angelegten Netzwerk. Gleichzeitig ist ein Hub auch ein Repeater. Auch mehrere USB-Geräte werden in der Regel über einen oder mehrere HUBs an einem Computer angeschlossen.

Hue

Farbton, ohne Berücksichtigung von Helligkeit und Sättigung.

Hurenkind  Bücher zum Thema Software zum Thema

Ausdruck aus der Fachsprache des Druckereiwesens. Mit Hurenkind ist eine einzelne Zeile des letzten Absatzes ganz oben auf einer Seite gemeint (ein Überbleibsel von der Vorgängerseite). Es folgt dann sofort ein neuer Absatz, was als unschön empfunden wird. Hurenkinder können in der Regel Textverarbeitungsprogrammen über entsprechende Einstellungen verhindert werden.

Hybrid

Element, das zwei unterschiedliche Funktionen vereint. Beispiel: Als hybrides Plotten bezeichnet man beispielsweise die Möglichkeit, Vektor- und Pixeldaten gemeinsam auszugeben (siehe auch Rasterdaten).

Hyperlink / Hypertext-Links

siehe Link

Hypermedia

Eine Erweiterung von Hypertext durch Medien wie Video, Ton oder Bild.

Hyper Talk

Objektorientierte Programmiersprache auf Apple-Computern

Hypertext

Hypertext zeichnet sich gegenüber normalem Fließtext durch Querverweise (Hyperlinks) zu andern Dokumenten oder Textstellen aus. Durch Anklicken einer markierten Textstelle oder anderer in den Text eingefügter Objekte (z.B. Grafiken wie ) wird automatisch das referenzierte Dokumente bzw. die entsprechende Textstelle angezeigt, oder eine Datei gedownloadet, oder ein anderes Programm gestartet oder .... (Wenn Sie diese Zeilen im INTERNET über einen Web-Browser lesen, dann wissen Sie auch, was Hypertext ist - zumindest, haben Sie dann Hypertext bereits praktisch angewendet.)

Hyperspace

Umgangssprachliche Bezeichnung für den "Raum", der sich durch die Hyperlinks zwischen den Dokumenten des WWW aufspannt.

Hz

Abkürzung für Hertz. Einheit für die Frequenz. 1 Hz = 1 Schwingung pro Sekunde.
 

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