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http://www.glossar.de/glossar/z_htmltips.htm

Geister-Scrollbalken

Wer schon einmal darauf geachtet hat, kennt die "Geister-Scrollbalken", die bei einigen Browser-Versionen am rechten Browser-Rand erscheinen - auch dann, wenn es gar nichts zu scrollen gibt. Das macht so manche Seite unansehnlicher als nötig - kann aber leicht abgestellt werden, wenn der <body>-Tag im HTML-Quellcode um ein weiteres Attribut ergänzt wird:

scroll="auto" oder scroll="no"

Wenn trotzdem gescrollt werden muss, macht das gar nichts: Der Rollbalken taucht dann wieder auf. Beispiele: ohne und mit.


Tabelle

  1. Lange Tabellen sind unbedingt zu vermeiden. Denn deren Inhalt wird erst angezeigt, wenn die Tabelle komplett geladen wurde.
  2. Aus dem gleichen Grund ist auf mehrfach ineinander verschachtelte Tabellen zu verzichten.
  3. Anweisungen für die Spaltenbreite (z.B. 25%) brauchen nur in der ersten Zeile aufzutauchen.

erzwungene Leezeichen

Leerräume, die durch Leezeichen definiert werden, können eine HTML-Datei erheblich vergrößern - zumal aufeinanderfolgende Leerzeichen als sogenannte "erzwungene Leerzeichen" im Quelltext mit sechs anstatt einem Byte abgespeichert werden: " &nbsp;" anstatt " ".
Viele WYSIWYG-HTML-Editoren gehen mit den erzwungenen Leerzeichen so grosszügig um, dass sich ein Blick in den HTML-Quellcode allemal lohnt. HTML-Dateien werden üblicherweise mit Hilfe von Tabellen formatiert!
 

 
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Schrift / Fonts

Auch die Standard-Schriftart (default) und -Größe helfen beim Platzsparen. Alles andere muss zusätzlich in Form von Font-Tags im Code untergebracht werden - und zwar Absatz für Absatz.
Um zu definieren, wie der "Standard" aussieht, kann man als Web-Autor Cascading Style Sheets (CSS) verwenden. Dabei ist zu beachten, dass sich wiederholende Style Sheet Anweisungen (und auch Javascripte) in einer eigene Dateien ausgelagert werden können.


Hintergrundbild

Wenn die Hintergrundgrafik beim Scrollen nicht mitscrollen soll, dann genügt mit bgproperties="fixed" eine einfache Ergänzung im <body>-Tag. Allerdings wird dieser Tag nicht von allen Browsern berücksichtigt. Beispiel:

<body background="hgrund.gif" link="#800000" vlink="#800000"
alink="#000000" bgproperties="fixed">


Weiterleitung

Besonders im Rahmen eines Redesigns einer Web-Site kann es notwendig sein, von alten Web-Seiten auf neue weiterzuleiten. (Da "alte" Web-Seiten meistens in externen Suchmaschinen indexiert sind, SOLLTE man "alte" Seiten in der Regel nicht löschen!).

Eine automatische Weiterleitung wird üblicherweise durch einen META-TAG im <head>-Bereich einer HTML-Datei initiiert.

<meta http-equiv="refresh" content="0; URL=http://www.glossar.de">

In diesem Fall würde eine Seite nach 0 Sekunden - also sofort - auf die Homepage des Glossars weitergeleitet werden. Im folgende Live-Beispiel wird der Besucher nach 20 Sekunden auf diese Tipp-Seite weitergeleitet. Das Beispiel berücksichtigt zudem, dass gerade ältere Browser die automatische Weiterleitung per "meta http-equiv" nicht immer beherrschen:  htmltips-w.htm.

Ergänzender Tipp: Seiten, die durch eine Umstrukturierung einer Web-Site obosolet (überflüssig) werden, können andererseits auch sehr gut zur positiven Beeinflussung des Suchmaschinen-Rankings verwendet werden, indem wichtige Suchbegriffe herausgestellt werden - siehe Beispiel auf den BAULINKS


Browserabfrage

Manchmal kann es notwendig sein, abhängig vom verwendeten Browser den Besucher mal auf die oder jene Seite zu schicken - z.B. weil Formularfelder im Netscape-Browser viel breiter wiedergegeben werden. Mit Hilfe von Javascript ist das kein Problem, wenn man die verlinkte Seite - hier z_htmltips-ms.htm - mit folgenden Zeilen versieht:

</head><body>
<script LANGUAGE="Javascript">
if (navigator.appName=="Netscape")
location.href="netscape-verweis.htm"
</script>
<p> ...

ACHTUNG: Selbstverständlich kann man sich nicht unbedingt - also zu 100 Prozent - auf diese Steuerung verlassen, da nicht jeder WWW-Nutzer Javascript aktiviert hat!
 


Web-Master-Tools:

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  • etracker.de - Unverzichtbar für gezieltes Online-Marketing: mit etracker erforschen, wie Besucher mit einem Online-Angebot umgehen. Von welchen Suchmaschinen kommen sie, nach welchen Begriffen oder Phrasen hatten sie gesucht, wie lange bleiben sie auf der Site welche Seiten werden abgerufen uvm.
  • CounterLabs - Counter und Statistik: Professionelle Besucherstatistik zur Analyse Ihrer Websitezugriffe.
     
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HTML
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Tipps zur "Suchmaschinenoptimierung"

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  • Bücher und Software
  • HTML 4.0 Handbuch. HTML, JavaScript, DHTML, Perl und HTML 4.0 Referenz
    Die HTML-Bibel: Jeder, der erste Versuche in Richtung Web-Publishing macht und nach einer deutschen Online-Hilfe sucht, stößt irgendwann unweigerlich auf das Tutorial mit dem Namen SELFHTML von Stefan Münz (unbedingt downloaden!). Zumindest im deutschen Web ist SELFHTML zum Thema HTML, JavaScript, Perl und allen Randerscheinungen des Web-Designs der unangefochtene Erste-Hilfe-Kurs für Anfänger und treuer Wegbegleiter der Profis.
    Die 3. Auflage des Buches repräsentiert SELFHTML in der immer noch aktuellen Version 7.0 vom April 1998. Die Idee, die Web-Seitenerstellung möglichst umfassend, verständlich und schnell zugänglich darzustellen wurde auch im Buch beibehalten. Mit seinen fast 1.000 Seiten ist das Buch zwar alles andere als ein Leichtgewicht, aber der Inhalt rechtfertigt den Umfang bei weitem. Die Einführung in die Welt der erdumspannenden Datennetze erklärt vorab die Grundlagen der verschiedenen Web-Dienste, bevor es an die HTML-Basics geht. Hier wird dann nichts ausgelassen, was notwendig ist, um Tabellen, Frames, Formulare, Style-Sheets etc. in einen funktionierenden Zusammenhang zu setzen. Unterschiedliche Browserverhalten sind gekennzeichnet und mit Beispielen verdeutlicht. Die Kapitel über JavaScript und CGI/Perl führen in die Verwendung der Scriptsprachen im HTML-Zusammenhang ein und gehen mit detaillierten Erklärungen zum Sprachaufbau auch noch darüber hinaus. Vorwissen ist dabei nicht erforderlich. Ein Kapitel über DHTML, über Internationalisierung und Tips zu Projektplanung vervollständigen das umfassende Werk.
     
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