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http://www.glossar.de/glossar/z_intrzahl2002.htm

DESTATIS: 62% der Unternehmen wollen bis Jahresende online sein
(November 2002)

Wie das DESTATIS, das Statistische Bundesamt mitteilt, nutzen in diesem Jahr 71% der Unternehmen und Einrichtungen zur Ausübung einer freiberuflichen Tätigkeit aus dem Verarbeitenden Gewerbe, dem Handel, dem Beherbergungs- sowie dem Verkehrsgewerbe, der Nachrichtenübermittlung und weiteren Dienstleistungsbereichen Computer für ihren Geschäftsablauf. 58% haben eine Zugangsmöglichkeit zum Internet. Weitere 4% der Unternehmen wollen bis zum Ende des Jahres 2002 einen Internetzugang haben. Bis zu diesem Zeitpunkt werden fast 60% der Unternehmen der befragten Wirtschaftszweige auch per elektronischer Post (E-Mail) erreichbar sein.

Die Ausstattung der größeren Unternehmen mit Computer, Internet und E-Mail ist wesentlich höher als bei den kleinen, wobei ab einer Unternehmensgröße von ca. 20 Beschäftigten aufwärts kaum noch Unterschiede beobachtbar sind. Diese Unternehmen wenden nahezu flächendeckend Computer für ihre Geschäftsabläufe an.

Beim Zugang zum Internet gibt es zwischen den Wirtschaftszweigen erhebliche Unterschiede: So haben die Unternehmen des Bereiches Fernmeldedienste (100%), des Papiergewerbes (100%), der Datenverarbeitungsbranche (96%) sowie der Mineralölverarbeitung, Kokereien und Herstellung von Brutstoffen (93%) überdurchschnittlich häufig Internetzugang. Wesentlich geringer ist der entsprechende Anteil der Unternehmen des Grundstücks- und Wohnungswesens (39%), des Einzelhandels (43%) sowie der Lebensmittelherstellung (45%).

Die Wirtschaftsbereiche Fernmeldedienste (100%) und Papiergewerbe (96%) sind auch diejenigen, in denen die Unternehmen am häufigsten über einen eigen Internet-Auftritt verfügen. Am seltensten haben Unternehmen der Güter- und Personenbeförderung im Landverkehr (15%), der Gebäudereinigung (19%) sowie der Schifffahrt (20%) einen eigenen Internetauftritt.

Diese Unterschiede lassen sich auch nur partiell durch die unterschiedliche Größenstruktur der genannten Wirtschaftsbereiche erklären.

15% der Unternehmen in den befragten Wirtschaftszweigen verfügen über unternehmensinterne Kommunikationssysteme, die auf der Internettechnologie basieren. Weitere 3% planen diese bis zum Jahresende einzuführen. Diese Intranet genannten Netze werden auf Grund ihrer Struktur vorwiegend von größeren Unternehmen eingesetzt. So verfügen zwar nur 14% der Unternehmen mit weniger als 20 Beschäftigten über diese Netzwerktechnologie, bei denen mit 250 und mehr Beschäftigten hingegen sind es mehr als 84%.

Bei diesen Daten handelt es sich um erste Ergebnisse einer Erhebung zur Nutzung von Informationstechnologien in Unternehmen, die im Jahre 2002 vom Statistischen Bundesamt und den Statistischen Landesämtern Bayern und Nordrhein-Westfalen durchgeführt worden ist. Nahezu zeitgleich fanden in den meisten Staaten der Europäischen Union und in Norwegen zum gleichen Themenkomplex Erhebungen statt.

Insgesamt wurden in Deutschland bei gut 6.600 Unternehmen und Einrichtungen zur Ausübung einen freiberuflichen Tätigkeit Daten erhoben, die Einblicke in die Nutzung von Informationstechnologien aus Sicht der Unternehmensstatistik erlauben.

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Forschungsgruppe Wahlen Online:
47 % der erwachsenen Deutschen sind online

(Oktober 2002)

Der Anteil der Internet-Nutzer an der Gesamtbevölkerung hat sich in den vergangenen 6 Monaten stabilisiert und liegt auch im 3. Quartal 2002 bei 47 Prozent aller Deutschen älter als 18 Jahre - so die Forschungsgruppe Wahlen Online in ihren Strukturdaten zum Internet. (Vor einem Jahr betrug demnach der Anteil der erwachsenen Deutschen mit Zugang zum Internet noch 39 Prozent.)

Laut Studie sind die Männer sind im Internet weiterhin deutlich überrepräsentiert:

  • 54 Prozent der Männer,
  • aber nur 41 Prozent der Frauen nutzen das Internet.

Während über zwei Drittel der unter 40-Jährigen und 62 Prozent der 40- bis 49-Jährigen über einen Zugang zum Internet verfügen, sind es bei den Älteren deutlich weniger: Nur 46 Prozent der 50- bis 59-Jährigen sind online und bei den über 60-Jährigen ist noch immer erst jeder Siebte im Netz.

In den alten Bundesländern liegt der Anteil an Internet-Nutzern mit 48 Prozent noch immer leicht über dem im Osten mit 42 Prozent. Zwischen Stadt und Land gibt es dagegen kein so deutliches Gefälle:

  • Etwa 52 Prozent derjenigen, die in einer Stadt über 100.000 Einwohnern leben, verfügen über einen Internet-Zugang.
  • In Orten bis 20.000 liegt der Anteil bei 49 Prozent und
  • in Städten bis 100.000 Einwohner bei 48 Prozent.
  • Nur in Orten unter 5000 Einwohnern fällt der Anteil mit 44 Prozent etwas niedriger aus.

Die Forschungsgruppe Wahlen erhob die Daten durch telefonische Befragungen von insgesamt 3.880 Deutschen ab 18 Jahren.

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Forsa: Fast die Hälfte der Deutschen ist über das Internet erreichbar
(August 2002)

Rund 31,8 Millionen Personen oder 49,6 Prozent der Deutschen über 14 Jahren haben in den vergangenen zwölf Monaten das Internet genutzt. 3,15 Millionen neue Internet-User kamen allein im ersten Halbjahr 2002 dazu. Die tägliche Nutzungsdauer der Surfer liegt bei durchschnittlich 56 Minuten. Etwa die Hälfte der Netznutzer gehört zu den Online-Shoppern, die das Internet zum Kauf von Produkten oder für Dienstleistungen nutzen. -- Dies sind Ergebnisse einer Studie des Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag von Sevenone Interactive. Dafür wurden im Juli 11.433 Interviews geführt.

In der Studie wird prognostiziert, dass sich die Internetgemeinde mit "ungebrochener Dynamik" vergrößern und die 50-Prozent-Marke bei der Internetnutzung in Deutschland noch im Herbst überschritten werde. Fast 19 Prozent der Befragten Nichtnutzer - etwa sechs Millionen Personen - gaben an, das Internet in den nächsten sechs Monaten nutzen zu wollen.

Das Internet wird vorwiegend zu Hause genutzt, nämlich von fast 80 Prozent. 40 Prozent nutzen das Internet privat, weitere 53 Prozent geben berufliche und private Gründe an. Während sich in der Gesamtbevölkerung jeder Fünfte täglich im Internet aufhält, sind es unter den Internet-Usern bereits über 40 Prozent.

Nahezu 15 Millionen Personen, also knapp die Hälfte der Internet-Nutzer, haben bereits Erfahrungen mit E-Commerce gesammelt. In den letzten zwölf Monaten haben die Online-Shopper durchschnittlich achtmal über das Internet eingekauft. Ganz oben auf der Liste stehen dabei Bücher, Reisen und CDs. Männer und Frauen bevorzugen dabei unterschiedliche Produkte. Während Männer eher Hard- und Software, Unterhaltungselektronik sowie Eintrittskarten über das Internet beziehen, kaufen weibliche User vorzugsweise Kleidung und Drogerieartikel.

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NUA: 10% der Weltbevölkerung online
(August 2002)

Die Zahl der Internet-Nutzer weltweit ist nach Angaben des irischen Dienstes NUA auf 580 Millionen gestiegen. Das entspricht in etwa zehn Prozent der Weltbevölkerung. -- Wie zuverlässig diese Angaben sind, ist allerdings schwer zu sagen: NUA selbst meint dazu, die Schätzungen seien "im besten Fall ungenau". Die von NUA gelieferten Daten stammen aus den unterschiedlichsten Quellen. Diese benutzen beispielsweise unterschiedliche Erhebungsmethoden und unterschiedliche Definitionen. Doch andererseits kompiliert NUA diese Daten nun schon seit vielen Jahren und so lassen sich die Ergebnisse im Zeitvergleich - mit aller Vorsicht - zumindest für Trendaussagen gebrauchen.

Eine Aussage könnte beispielsweise darin bestehen, dass nach diesen Informationen die Europäer Nordamerika hinsichtlich der Zahl der Nutzer eingeholt hat. Der Abstand ist allerdings knapp:

  • Für Europa werden insgesamt 185,8 Millionen Nutzer angegeben,
  • für Kanada und die USA 182,7 Millionen.
  • Für die Region "Asia/Pacific" (u.a. Australien, China, Indien, Japan und Südkorea) lautet die Angabe 167,9 Millionen.

Diese drei Zahlen weisen aber auf etwas anderes hin: Die "digitale Kluft" zwischen den Industrienationen und dem Rest der Welt ist ausgeprägter denn je. Die Regionen "Asia/Pacific", Europa und Nordamerika stellen alleine 92,4 Prozent aller Internet-Nutzer weltweit. Für ganz Afrika mit insgesamt 6,3 Millionen Onlinern bleiben da nur noch 1,1 Prozent. Für Lateinamerika sind es immerhin noch 6 Prozent.

Würde man bei diesen Statistiken noch die Bevölkerungszahlen einbeziehen, würde sich das Verhältnis vermutlich noch mehr zugunsten von Europa und Nordamerika als "Kernländer des Internet verschieben". "Asia/Pacific" wäre in seiner Gesamtheit dagegen den eher unterversorgten Regionen zuzuordnen. Die Zahl von 167,9 Millionen Anwender in diesem Raum erscheint verschwindend klein, wenn man bedenkt, dass alleine in China knapp 1,3 und in Indien knapp 1,1 Milliarden Menschen leben.

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emnid-Studie: Die deutsche Internet-Teilung
(Juni 2002)

  • Internet-Nutzung liegt hinter den Erwartungen
  • Anteil der Nutzungsplaner gegenüber 2001 rückläufig
  • Immer noch jeder zweite Deutsche offline

Informations- und Dienstleistungsangebote im Internet werden von immer mehr Menschen in Deutschland genutzt. Bis Mai 2002 gibt es 26,7 Millionen deutsche Internet-Nutzer über 14 Jahren. Das sind rund drei Millionen mehr als im vergangenen Jahr. Der Zugang zum Internet ist dagegen jedem zweiten Bundesbürger verwehrt. Besonders sozial Schwächeren, Personen mit niedrigerem Bildungsstand oder älteren Menschen bleibt die Welt des Internets verschlossen.

Was mit drei Millionen neuen Internet-Nutzern zunächst viel erscheint, liegt jedoch hinter den Erwartungen zurück: 2001 planten 10,4 Prozent der über 14-Jährigen die Anschaffung eines Internetzugangs. Weniger als die Hälfte von ihnen haben ihr Vorhaben auch in die Tat umgesetzt. Bis Mai 2002 ging der Anteil der Nutzungsplaner auf nur noch 8,2 Prozent zurück. Mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung (50,1 Prozent) nutzt das Medium Internet nach wie vor nicht und plant auch nicht seine Anschaffung. Das sind die Kernergebnisse einer bevölkerungsrepräsentativen telefonischen Umfrage, die eMind@emnid in Kooperation mit der Initiative D21 durchgeführt hat. eMind@emnid, die Internetforschung von TNS EMNID, befragte über 30.000 Personen im Alter ab 14 Jahren nach deren Nutzung bzw. Nicht-Nutzung des Internets.

Beschreiben Atlanten unsere Welt, behandelt der von eMind@emnid, der Internetforschung von TNS EMNID, und der Initiative D21 vorgelegte (N)ONLINER Atlas 2002 in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal die Welt der Nutzer des Internets und derer, die sich WWW, E-Mail und Chat bislang noch nicht erschlossen haben.

Der Blick auf das andere Ufer des digitalen Grabens zeigt, dass Offliner, also Nichtnutzer des Internets ohne Beschaffungsabsichten, deutlich älter und überwiegend weiblich sind, über ein formal niedriges Bildungsniveau und ein deutlich niedrigeres Einkommen verfügen. Offliner finden sich überwiegend in ländlichen Gebieten und vorwiegend in den neuen Bundesländern. Verfügen in den westlichen Bundesländern 43 Prozent über einen Internetanschluss, sind es in Ostdeutschland hingegen nur 37 Prozent.

"Die digitale Spaltung ist kein rein gesellschaftliches Problem. Der hohe Anteil der Internet-Abstinenzler in der Bevölkerung stellt vielmehr ein Hindernis auf dem Weg zu wirtschaftlichem Wachstum und einer Verringerung der Arbeitslosigkeit in diesem Land dar. Dem müssen Politik und Wirtschaft gemeinsam entgegenwirken", fordert Erwin Staudt, Vorsitzender der Initiative D21 und IBM-Chef Deutschland.

Geographisch verläuft die digitale Spaltung jedoch nicht nur zwischen Ost und West. Innerhalb der alten Bundesländer existiert eine Spaltung zwischen einem Band hoher Internetnutzung, das sich von Schleswig-Holstein bis Bayern durch die Mitte Deutschlands zieht, gegenüber einer Zone mit stärkerer Offline-Neigung in den drei westlichsten Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland.

Dabei besteht zwischen der Soziodemographie und der Topographie der Online-Nutzer ein enger Zusammenhang: In den Regionen Deutschlands, in denen allgemein wenig internetaffine Personengruppen, wie Frauen, Personen mit niedrigem Bildungsabschluss oder ältere Menschen, überdurchschnittlich häufig online sind, ist der Gesamtanteil der Onliner überdurchschnittlich hoch.

Onliner und Offliner unterscheiden sich allerdings nicht nur durch ihre Soziodemographie, sondern auch durch ihre Werteeinstellung. Mit der semiometrischen Analyse wurden die Wertestrukturen der beiden Gruppen ermittelt, die eine erweiterte, psychographische Gruppenbeschreibung ermöglicht. Offliner sind nach der Semiometrie(r) sehr stark traditionell, eher sozial und materiell eingestellt. Familie und Religion haben für sie einen höheren Stellenwert als für Onliner. Onliner sind im Gegenzug stark lust- und erlebnisorientiert sowie kämpferisch eingestellt.

"Die Semiometrie kann bei der Motivsuche der Offliner von entscheidender Bedeutung sein. Insbesondere qualitative Werte, die mit der semiometrischen Analyse ermittelt werden, sind künftig gefragt, wenn es darum geht, gerade diese Zielgruppe anzusprechen, damit mehr Menschen künftig online gehen," sagt Hartmut Scheffler, Managing Director von TNS EMNID.

Gründe für die fehlende Internetnutzung sind vor allem die Kosten, die Technik, fehlende Anleitung und die wenig zielgruppenspezifische Aufbereitung von Inhalten.

"Neben dem Graben zwischen Onlinern und Offlinern droht die neueste Zugangs- und Verbindungstechnologie DSL auch die Onliner unter sich zu spalten," so Nina Fluck, Projektleiterin (N)ONLINER Atlas 2002 bei eMind@emnid. Hohe Anschaffungs- und Nutzungskosten und eine nicht flächendeckende Verfügbarkeit schränken den Kreis der DSL-Nutzer überwiegend auf besserverdienende Großstadtbewohner in den alten Bundesländern ein. Die Verbindungsgeschwindigkeit hat einen wesentlichen Einfluss auf das gesamte Nutzungsverhalten. So sind Breitbandnutzer wesentlich häufiger und länger im Internet.

Der (N)ONLINER Atlas 2002 weist ebenfalls aus, dass in einigen Bundesländern der Offliner-Anteil unter der Bevölkerung wieder wächst, statt kontinuierlich zu sinken. War Berlin noch im vergangenen Jahr mit 45 Prozent die Hochburg der Internetnutzer, und ließ der hohe Anteil von Anschaffungsplanern starke Zuwächse erwarten, ist das Gegenteil eingetreten: Der Anteil der Nicht-Nutzer ist in Berlin um nahezu sechs Prozentpunkte gestiegen. Abgelöst wird die Bundeshauptstadt von der Finanzmetropole Frankfurt am Main, wo 53 Prozent online sind, gefolgt von Dresden und Stuttgart mit jeweils 51 Prozent sowie München mit 50 Prozent. Bei den Offliner-Städten führt Dortmund mit 58 Prozent die Top Ten an, gefolgt von Leipzig mit 56 Prozent und Essen mit 53 Prozent Offlinern.

E-Government zu forcieren, stößt bei den Bundesbürgern auf große Sympathien: Für 87 Prozent sind virtuelle Rathäuser von Städten und Gemeinden attraktiv bis sehr attraktiv. "Bis zum Jahr 2005 plant die Bundesregierung, alle internetfähigen Dienstleistungen von Verwaltung und Behörden online zugänglich zu machen. Die hohe Zustimmung beweist, dass die Bürger elektronische Behördenkontakte spätestens zu diesem Zeitpunkt auch erwarten," sagt Frank Wagner, Sales Director von eMind@emnid.

Der "(N)ONLINER Atlas 2002" ist eine gemeinsame Untersuchung von eMind@emnid und der Initiative D21 mit freundlicher Unterstützung von AOL Deutschland, ComMunic, NetValue Deutschland und politik-digital.de.

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Forsa: Zehn Millionen neue Web-Nutzer in 2001
50-Prozent-Marke wird 2002 überschritten
(Januar 2002)

Trotz aller Probleme der New Economy ist das Web selbst so beliebt wie noch nie: Laut einer Forsa-Studie sind nunmehr 27,8 Millionen Deutsche (ab 14 Jahre) online.

Glaubt dem Ergebnis dieser Studie, die das Unternehmen im Auftrag des Online-Vermarkters Sevenone Interactive erstellt hat, so surfen bereits 43,6 Prozent der Bundesbürger. Forsa zufolge sind allein im vergangenen Jahr zehn Millionen neue Nutzer hinzugekommen. (Zum Vergleich: Im Jahr 2000 gewann das Medium 8,3 Millionen neue User.)

Zudem prognostiziert Forsa, dass in diesem Jahr die 50-Prozent-Marke der surfenden Bevölkerung überschritten wird, denn weitere 3,2 Millionen Personen wollen noch in der ersten Jahreshälfte den Weg ins Internet finden.

Weitere Ergebnisse der Forsa-Studie:

  • Mindestens 23,6 Millionen Internet-Nutzer sind einmal in der Woche im Netz,
  • 18 Prozent sogar täglich.
  • Auch mit dem E-Commerce ging 2001 bergauf: knapp 13 Millionen deutsche User sollen über das Internet etwas gekauft, bestellt oder gebucht haben.

Der gesamte Bericht mit allen Ergebnissen kann gegen eine Schutzgebühr von 75 Euro via Fax (089/9500-4135) oder per E-Mail (info@SevenOneInteractive.de) bestellt werden.

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