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Übersicht:
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Dazu ein Überblick über die Programmiersprachen der verschiedenen Generationen:
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Beschimpf' den Programmierer! Fehler in Software könnten minimiert - wenn nicht gar ausgemerzt - werden, wenn Kunden mit den Programmherstellern kommunizieren und es ablehnen würden, fehlerhafte Software zu benutzen - findet der Autor Mark Minasi. Die Produzenten versuchten sich im Konkurrenzkampf durch das ständige Hinzufügen neuer Funktionen zu besiegen, was zu Lasten der Zuverlässigkeit ginge, schreibt Minasi in seinem neusten Buch: "Die Software-Verschwörung: Warum Softwarefirmen fehlerhafte Software veröffentlichen, wie sie Ihnen schaden können, was Sie dagegen tun können". Minasi weist darauf hin, dass US-Kunden pro Jahr mehr als 65 Millionen Minuten mit dem technischen Support vertelefonierten. Außerdem sei die Kundschaft gegenüber miesen Programmen toleranter als gegenüber jedem anderen Produkt. Allerdings meint das Better Business Bureau, die Käufer vertrauten inzwischen Softwareherstellern noch weniger als Gebrauchtwarenhändlern.
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Borland
C++ Compiler 5.5 (BCC) kostenlos Borland zeigt sich großzügig. Wer sich gebührenfrei bei der Borland Community anmeldet, kann sich den Borland C++ Compiler 5.5 (BCC) kostenlos herunterladen. Der Compiler soll als Appetitanreger fuer die grafische Entwicklungsumgebung C++Builder dienen: www.borland.com/bcppbuilder/freecompiler/ |
C# (englisch gesprochen wie die Note Cis: "C sharp") ist eine objektorientierten Programmiersprache, die Microsoft Mitte 2000 präsentiert hat. C# wurde aus C++ abgeleitet. Ähnlich wie Suns Java soll C# die Portierung des Programm-Codes unter verschiedenen Betriebssystemen drastisch vereinfachen.
Laut Microsoft soll die neue Programmiersprache auch die Erstellung von Applikationen für Windows 2000 und NT erleichtern. Zudem sollen die damit erstellten Programme einfacher mit Programmen verknüpft werden können, die mit anderen Programmiersprachen erstellt worden sind.
Laut CNet meldet, hat Microsoft die Sprachspezifikationen auch der ECMA (European Computer Manufacturers Association) zur Standardisierung vorgelegt. So soll ermöglicht werden, dass andere Hersteller auch für andere Betriebssysteme C#-Umgebungen herstellen können.
Abkürzung für "Common Business Oriented Language" eine höhere
Programmiersprache, die für Großcomputer und Mikrocomputer eingesetzt wird.
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VB-Buch zum Gratis-Download Bis zum 20.12.2000 bietet das Visual Basic-Webmagazin das 40 Mark teure Werk des Fachautors Peter Monadjemi "Jetzt lerne ich Datenbank-Programmierung mit Visual Basic 6" im PDF-Format zum Download an. Die Datei ist 2,8 MByte groß: kostenloser Download |
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Computer-Algorithmen sind
patentierbar Der US-amerikanische Oberste Gerichtshof hat die Entscheidung eines untergeordneten Gerichts bestätigt, in der die Möglichkeit anerkannt worden war, den in Computerprogrammen verwendeten mathematischen Algorithmen einen Urheberrechtsschutz zuzubilligen, sofern sie "ein nutzbares, konkretes und greifbares Resultat" produzierten. Bei der Entscheidung ging es um ein Programm, das es Finanzmanagern erlaubt, wechselseitige Finanzinvestitionen so zu bündeln und zu berechnen, dass bestimmte Buchprüfungen vermieden werden können. |
Ein Übersetzungsprogramm, welches Programme einer höheren Programmiersprache in den vom Prozessor ausführbaren Maschinensprache umwandelt.
Kommt aus dem Englischen (Bug = Wanze) und bedeutet soviel wie Fehlersuche. Diese Bezeichnung entstammt aus einer Zeit, als Rechner noch mit Elektronenröhren ausgestattet waren und eine zwischen den Kontakten (Relais) eingeklemmte Wanze einen Fehler verursachen konnte.
Englische Bezeichnung für "Übersetzer" Programm, das Befehle einer Programmiersprache in Maschinensprache umwandelt.
Ein Interpreter interpretiert (übersetzt) Quellcode und führt ihn umgehend aus. Im Gegensatz zu einem Compiler erzeugt ein Interpreter keinen speicherbaren Maschinencode. Ein Interpreter wird zum Beispiel für viele einfache Makrosprachen (speicherbare Befehlsabläufe innerhalb eines Anwendungsprogrammes, z.B. Tastaturmakros o.ä.) eingesetzt.
Andere Bezeichnung für Maschinensprache.
Für den Prozessor erforderliche Darstellung von Befehlen im binären Zahlenformat. Maschinensprache ist schwer zu programmieren, da sie an der Hardware ausgerichtet ist und nicht wie die höheren Programmiersprachen am Benutzer. Die Maschinensprache wird vom Compiler oder Assembler erzeugt.
Moderne Programmiermethode, die von den konkreten, inhaltlichen Problemen ausgeht und nicht von einer theoretischen EDV-Systematik. Zum Beispiel gibt es keine Trennung zwischen passiven Datenstrukturen und aktiven Funktionen. Ein Objekt enthält mit seinen Daten und Funktionen immer alles, was für eine bestimmte Aufgabe nötig ist.
Software, deren Quellcode veröffentlicht wurde und an dem freie Programmierer (Studenten,...) arbeiten können. LINUX ist ein typisches Open-Source-Projekt.
Originärer ASCII-Text, der ein Programm in einer höheren Programmiersprache darstellt und mit einem Editor bearbeitet werden kann. In dieser Form ist das Programm nicht lauffähig und muß erst mit einem Compiler in die Maschinensprache übersetzt werden (auch Source-Code).
Kostenlose Programme im Quelltext: Ein Eldorado für Programmierer
sind www.freecode.de und www.freecode.com. Auf der Website
befinden sich hunderte von kostenlosen Programmen. Das Besondere dabei: Die Programme
liegen nicht als ausführbare Dateien vor, sondern als Quelltext. Damit sind die
freecode-Sites eine gute Quelle für alle Programmierer oder solche, die es werden wollen.
Der Schwerpunkt liegt zwar auf Internet-Software, es sind aber auch einige
Bildbearbeitungsprogrammen und Dateimanager vertreten. Als Programmiersprachen finden
C/C++, Java, Perl und Visual Basic Verwendung.
Regelungen zur
Softwarenutzung bei Firmeninsolvenzen:
Quellcode vertraglich absichern Wer sein Unternehmen vor Problemen durch die Insolvenz von Software- und anderen IT-Anbietern bewahren will, sollte sich über Gegenmaßnahmen frühzeitig Gedanken machen. Insbesondere der Quellcode sollte vertraglich abgesichert sein, rät das IT-Profimagazin iX in der Ausgabe 4/2003. Ob ein Unternehmen Software kauft oder eigens für sich entwickeln lässt - geht der Softwarehersteller unverhofft Pleite, kann die weitere Verwendung für den Kunden unter Umständen teuer oder kompliziert werden. Unproblematisch ist es in aller Regel, wenn eine Software individuell für einen Kunden entwickelt wurde, dieser das ausschließliche Recht zur Nutzung der Software erhalten hat und die gesamte Vergütung bereits erfolgte. Bei noch nicht abgewickelten Software-Entwicklungsverträgen kann sich der Insolvenzverwalter überlegen, ob er den Vertrag noch erfüllen will. In diesem Fall muss er die versprochenen Leistungen erbringen lassen und erhält dafür die vereinbarte Vergütung. Entscheidet er sich dagegen, schaut der Auftraggeber in die Röhre und kann seine Ansprüche nur als Insolvenzgläubiger durchsetzen. Bei Geldforderungen erhält er dann oft nur einen Bruchteil aus der Insolvenzmasse, jedoch keine Weiterentwicklung der bestellten Software. Wer sich für diese Fälle den Quellcode sichern will, tut trotz der juristischen Unwägbarkeiten gut daran, mit seinem Lieferanten über ein so genanntes Escrow Agreement zu sprechen. In diesem Fall übergibt der Softwarehersteller den Quellcode an einen Notar oder einen Escrow-Dienstleister. Dieser wird dann angewiesen, den Quellcode beim Eintritt bestimmter Bedingungen an den Softwarenutzer herauszugeben. Dabei ist besonderer Augenmerk auf die Gestaltung entsprechender Vereinbarungen zu legen sowie zu prüfen, was insolvenzrechtlich überhaupt möglich und kaufmännisch das Beste ist. "Überdies sollten die Vertragspartner darauf achten, dass sich hinterlegter Quellcode und Dokumentationen stets auf dem aktuellen Stand befinden. Die beste juristische Lösung hilft nur wenig, wenn der Kunde im Zweifelsfall nur veraltete Informationen erhält", erläutert iX-Redakteurin Ute Roos. |
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außerdem Unterrichtsmaterial:
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