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Übersicht:
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Hitliste der sichersten Server -
Produkte nach gefundenen Hintertürchen aufgelistet Oftmals sind es Glaubenskriege, die Systemadministratoren für und wider ein Betriebssystem führen. Der Sicherheits-Newsletter Bugraq hat jetzt aber eine Statistik veröffentlicht, die objektiv die Vor- und Nachteile der OS beleuchtet, indem die pro Jahr gefundenen Sicherheitslücken der verschiedenen Produkte zusammengezählt wurden. Die Urheber der Studie beeilen sich natürlich zu versichern, die Aufstellung sei keinerlei Rangliste. "Wir haben nicht unterschieden, ob die Sicherheitslücken von Systemadministratoren aufgrund von Nachforschungen gefunden wurden oder von Hackern ausgenutzt worden sind", so die Autoren. Zudem sind die zugrundeliegenden Bugs nicht qualifiziert nach wirklich schweren Sicherheitslöchern oder eher harmlosen Unannehmlichkeiten. Und schließlich ist auch nicht gesagt, dass die Programmierfehler vom Hersteller eingestanden, beziehungsweise verbessert wurden. Nach Aussage der Studie hat Windows NT die meisten Sicherheitslücken im System, dicht gefolgt von Linux. Während das kostenlose Linux in den Jahren 1997 bis 2000 erst zehn, dann 23, dann 84 und dieses Jahr 30 Bugs nachgewiesen wurden, steckten in NT im selben Zeitraum vier, sechs, 99 und 34 Schnitzer in der Programmierung. Da auch die wenig verbreitete Mac OS X Server-Software in der Studie berücksichtigt wird, geht sie aus der Studie als sicherstes Server-Betriebssystem hervor. Ein Bug in vier Jahren klingt rekordverdächtig. HP Unix schneidet mit acht, fünf, sieben und drei Sicherheitslücken in den Jahren 1997, 1998, 1999 und 2000 ab. Open BSD wurden eine, zwei, vier und zwei Bugs nachgewiesen, Free BSD dagegen vier, zwei, 18 und sechs Programmierfehler in vier Jahren. Die "Top Vulnerability"-(Verwundbarkeits-)Liste der Betriebssysteme wird in
diesem Jahr bisher von MS NT 4.0 mit bisher 32 Bugs angeführt, gefolgt von Windows 2000
mit 19 Sicherheitslücken, Red Hat Linux 6.2 mit 13, Red Hat Linux 6.1 mit 13 und
Microsoft IIS 4.0 mit 12 Lücken. |
Linux verdrängt Novell und
rückt zu Microsoft auf Das freie Computer-Betriebssystem Linux hat gegenüber dem Konkurrenzprodukt des weltgrößten Softwareherstellers Microsoft gewaltig hinzu gewonnen. Der Marktanteil des Betriebssystems bei Server-Computern stieg von 16 Prozent im Jahr 1998 auf 25 Prozent 1999, zitierte der Internet- Nachrichtendienst CNET am Donnerstag aus einer Studie des Marktforschungsunternehmens IDC (International Data Corporation). Damit hat Linux das System Netware von Novell vom zweiten Platz verdrängt. "Wir hatten damit gerechnet, dass es im Jahr 2002 oder 2003 die Nummer Zwei ist.
Aber es geschah schon 1999", sagte IDC-Analyst
Dan Kusnetzky. Den größten Marktanteil hat weiterhin Windows
NT von Microsoft mit unverändert 38 Prozent. Insgesamt wurden 2,1 Millionen
Kopien von Windows NT ausgeliefert. Auf der Computermesse CeBIT 2000 in Hannover stellt
Microsoft das NT-Nachfolgesystem Windows 2000 vor. Der Anteil der Unix-Systeme von
Herstellern wie Sun Microsystems, IBM und HP fiel von 19 Prozent (1998) auf 15 Prozent. |
Open-Source-(Web-)Server, der allen davon surft: Um den Faktor drei ist Apache im Bereich der Serversoftware jetzt dem Konkurrenten Microsoft überlegen. Im März 2000 sind laut einer Untersuchung von Netcraft erstmals mehr als 60 Prozent der Rechner mit dem Konkurrenzprodukt des Unternehmens aus Redmond bespielt. Microsoft IIS läuft demnach noch auf 20,9 Prozent der Server.
Netcraft hat nach eigenen Angaben 13,1 Millionen Sites für die Untersuchung herangezogen. Die weiteren Plätze belegen demnach Netscape-Enterprise mit 6,9 Prozent, Zeus mit 1,9 Prozent und Rapidsite mit 1,7 Prozent. Apache hat in den letzten vier Wochen die Herrschaft über eine Million neue Sites gewonnen und ist laut der Statistik der einzige Gewinner: Die Analysten führen den Zuwachs von Apache unter anderem auf die Ankündigung des ersten Alpha Release von Apache 2.0 an. Diese soll bei einigen Applikationen die Performance "signifikant" verbessern.
... sind die wichtigsten Verteilerknoten im Internet. Insgesamt gibt es weltweit 13 Stück davon (Stand Mitte 2000). Sie werden von Universitäten, Unternehmen, Regierungsstellen und Forschungseinrichtungen betrieben. Die Standorte sind über das Staatsgebiet der Vereinigten Staaten verteilt sowie in Tokio, Stockholm und London.
Theoretisch würde das Internet mit einem einzigen Rootserver funktionieren. Würden aber mehr als vier der primären "A"-Maschinen für eine längere Zeit ausfallen, wäre das Netz merklich langsamer.
Server, der HTML-Dokumente und andere Internet / Intranet-Ressourcen speichert und über HTTP versendet bzw. entgegennimmt (auch HTTP-Server genannt).
Statistik: Apache weit vor Internet Information Server (Meldung der c't vom 4.8.2003) Der Internet-Statistik-Service Netcraft hat Zahlen über die in den vergangenen Jahren eingesetzten Webserver veröffentlicht. Netcraft zählte bei der ersten Erhebung im August 1995 knapp 19.000 Sites. Zu der Zeit hatten die Betreiber hauptsächlich noch die Webserver-Urgesteine von NCSA und vom CERN im Einsatz. Der Apache-Webserver hatte damals kaum Bedeutung. Auch Microsoft mischte noch nicht auf der Webserver-Bühne mit. Acht Jahre später sieht das
Bild ganz anders aus. Netcraft zählt gut 42,8 Millionen Sites. Das
ergibt eine jährliche Steigerungsrate von knapp 163 Prozent. Der
Apache-Server, den es unter anderem für diverse Unix-Derivate und
Windows gibt, ist mit fast 64 Prozent Anteil der am häufigsten
eingesetzte Webserver. Der Internet Information Server (IIS) von
Microsoft rangiert auf Platz zwei mit knapp 24 Prozent, musste in
letzter Zeit aber Einbußen hinnehmen. Andere Webserver fallen unter die
Kategorie "ferner liefen". |
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Apache baut Marktanteil bei Web-Servern aus (Meldung der c't vom 21.8.2002) Kein guter Monat für Microsofts Internet Information Server (IIS): Laut Netcraft-Zahlen verlor das Redmonder Unternehmen auf dem Markt für Web-Server 6,5 Prozentpunkte, während der unangefochtene Spitzenreiter Apache 5,9 Prozentpunkte hinzugewann. Derzeit laufen demnach ....
Für den Rückgang der Microsoft-Anteile bei allen Servern macht Netcraft verschiedene Faktoren verantwortlich. So wechsele der Internetprovider register.com zwischen Microsoft und dem Open-Source-Server hin und her. Seine eigene Site läuft mit Apache. Ein anderer Internetanbieter, homestead.com, der seine Präsenz mit Hilfe des IIS betreibt, habe zudem kürzlich rund eine Million Sites gelöscht. Im
Juli hatte Microsoft noch rund 3 Prozentpunkte Marktanteil
hinzugewinnen können. Bei den active sites ist der Schwund für
Microsoft nicht so gravierend: Hier verloren die Redmonder einen
halben Prozentpunkt; ihre Software läuft auf 4.074.058 Servern. Apache
arbeitet bei 1,4 Prozentpunkten Plus jetzt auf 11.001.650 Servern. |
Deutsches Internet fußt auf Apache Deutsche Webmaster vertrauen auf Apache. Das ist das Ergebnis einer von ZDNet durchgeführten Auswertung von 207 IVW-gezählten Servern (IVW = Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern). Wie bereits von anderen Studien belegt, liegt Apache deutlich vorne. Die Untersuchung ergab konkret, dass von 207 IVW-gezählten Servern
... sind. Bei 20 Servern war keine Information verfügbar. Von den 187 bekannten Servern nutzen als Betriebssystem: Die verschiedenen Apache-Server sind mit folgenden Erweiterungen versehen: |
. . . . In Zukunft werden die Firmen nur noch zwei Angestellte haben - einen Mann und einen Hund. Der Mann ist dazu da, den Hund zu füttern. Und der Hund sorgt dafür, daß der Mensch die Hände von den Webservern lässt (gelesen in Generalife). |
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