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Suchmaschinenoptimerung

    

 

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"Und plötzlich freut man sich darüber, gelinkt zu werden." (Stefan Mews)

 
Glossar, IT-Glossar, Lexikon, Nachschlagewerk

http://www.glossar.de/glossar/z_suchmaschoptimierung.htm

Damit eine Web-Site von einer Suchmaschinen nach der Anmeldung gut indiziert wird, sollte sie entsprechend optimiert werden. Zum besseren Verständnis, muß man wissen, dass viele Suchmaschinen nach einer Homepage-Anmeldung sogenannte "Spider" oder "Robots" losschicken, die die angemeldete Seite - und eventuell auch die Folgeseiten - untersuchen und die dort vorgefundenen Wörter indizieren. Eine erfolgreiche Homepage-Anmeldung ist also sehr stark auch von dem Inhalt der betroffenen Dokumente abhängig - ganz besonders auch von dem unsichtbaren Inhalt:

Der Titel-Eintrag im Header eines HTML-Dokumentes (von <head> bis </head> im Quellcode) sollte bereits den Inhalt umfangreich beschreiben. Statt ....

<TITLE>***</TITLE>

... also z.B. ....

<TITLE>GLOSSAR.de: Suchmaschinen-Optimierung,
Suchmaschinen-Anmeldung, Web Promotion, Web-
Site-Promotion, Web-Site, Promotion,
Suchmaschinenanmeldung, Anmeldung</TITLE>


Der Titel-Eintrag sollte im Quelltext des HTML-Dokumentes immer direkt hinter dem <head>-Tag stehen. (Frontpage von Microsoft schiebt diesen Eintrag sehr gerne nach unten.)


Die erste Seite sollte nicht nur Bilder enthalten! Weil sich viele Suchmaschinen an "echten" Inhalten auf der Homepage orientieren, sollten auf der ersten Seite bereits die wichtigsten Begriffe stehen. Wenn das vom Web-Design her nicht möglich ist, dann muß um so mehr der folgende Tipp beherzigt werden.


Die optionale alt-Option im <img>-Tag sollte bei mindestens 2 Bildern der Homepage genutzt werden. (Der alt-Option dient der ersatzweisen Darstellung eines Bildes durch Text.) Es soll nämlich inzwischen Suchmaschinen geben, die Stichworte in den META-Tags "description" und "keywords" nur dann indizieren, wenn die genannten Schlüsselwörter auch mindestens zweimal im eigentlichen Inhalt vorkommen - Beispiel:

<img src="BILDNAME.gif" alt="Suchmaschinen-Optimierung,
Suchmaschinen-Anmeldung, Web Promotion"
>

In dem ALT-Tag kann man die Suchwörter gut unterbringen, ohne in den eigentlichen Text eingreifen zu müssen.


Im Kopfbereich (im Quelltext der HTML-Datei zwischen <head> bis </head>) sollten unbedingt die so genannte "META-Tags" beachtet werden. Dazu muss in den Quelltext geschaltet werden (z.B. bei Frontpage mit "HTML") oder das jeweilige HTML-Dokument in einem normalen Editor wie z.B. "NOTEPAD" aufrufen werden. Die für Suchmaschinen wichtigsten META-Tags sind "description" und "keywords". Folgendermaßen sind diese Tags im Quelltext einzubauen:

<meta name="description" content="sachliche Beschreibung der Seite">
<meta name="keywords" content="Stichworte, die, jeweils, durch, ein,
Komma, getrennt, werden">

Vermeiden Sie in den Aufzählungen Wiederholungen. Aber durch die richtige Kombination von Singular und Plural, Substantiven und Verben (Bau, Bauten, bauen, gebauten Bauwerken,...) können trotzdem die wichtigsten Suchwörter (Schlüsselwörter, Keywords) in den META-Tags gut gepuscht werden. Viele Suchmaschinen bewerten auch die Rangfolge, die hier vorgegeben wird - also: die wichtigsten Suchwörter müssen nach vorne. Die Länge der "sachlichen Beschreibung" bzw. der "Stichwortsammlung" sollte 200 Zeichen nicht überschreiten.


Bei der Zusammenstellung der Stichworte, sollte man sich in die Position eines Kunden versetzen. Die eigene Betriebsblindheit führt häufig zu den falschen Schlüsselwörtern. Fragen Sie also Kunden, Gäste, Familienmitglieder, wie sie in den "Gelben Seiten" nach den angeboten und Dienstleistungen Ausschau halten würden, die Sie anbieten. Auf jeden Fall sind allgemeine Begriffe wichtiger als z.B. Ihr Firmenname, denn dieser ist in der Regel so einmalig, dass er ohnehin immer bei einer entsprechenden Suchanfrage ganz oben steht. Außerdem will man ja der Konkurrenz die NEUEN Kunden wegschnappen und darum müssen die allgemeinen Begriffe höher gewichtet werden.


AUF KEINEN Fall sollte man versuchen, durch "unredliche Mittel" die Suchmaschinen zu beeinflussen. So sollte man beispielsweise die wichtigsten Stichworte nicht auf gleichfarbigen Hintergrund mehrfach wiederholen: Diesen "Betrug" erkennen die Suchmaschinen inzwischen und sperren unter Umständen die Site ganz aus.


Wenn mit Frames gearbeitet wird, sollte man unbedingt den <noframe>-Abschnitt beachten. Dieses ist ein Bereich in der HTML-Datei mit der FRAMESET-Definition, der von alten Browsern verwendet wird, die mit Frames nicht umgehen können - Beispiel:

<FRAMESET COLS="200,*"FRAMEBORDER=NO>
<FRAME SRC="navigation.htm" BORDER=0>
<FRAME SRC="body.htm" BORDER=0 NAME="bodyframe">
<noframes>
<body>
zwischen diesen den beiden noframes-Tags können Inhaltes stehen, die dann erscheinen, wenn der jeweilige Browser keine Frames beherrscht. Auf dieser Seite könnten beispielsweise Links zu Ihrem weiteren Angebot erscheinen - und natürlich noch einmal alle wichtigen Such- und Stichwörter ...))
</body></noframes>

Da auch nicht wenige Suchmaschinen die Einzelframes (also den eigentlichen Inhalt) unberücksichtigt lassen, gibt es einen Grund mehr, den noframes-Bereich zu berücksichtigen. Folgende populäre Suchmaschinen berücksichtigen beispielsweise "nur" das Frameset (Stand 2000): Excite, Infoseek, Inktomi sowie Lycos. In dem noframes-Bereich sollten deshalb auch unbedingt die weiteren zentralen Seiten Deiner Homepage verlinkt werden.


JavaScripts werden von den meisten Suchmaschinen bzw. ihren Robots / Spidern nicht wahrgenommen. Dadurch werden Navigationselemente, die ausschließlich mit Javascript funktionieren, ignoriert. Abgesehen davon, dass so auch Besucher ausgeschlossen werden, die Javascript in ihrem Browser deaktiviert haben, können die Robots den Links nicht folgen. Damit wird also verhindert, dass alle Seiten einer Website indiziert werden.
Aus dem selben Grund sollten auch keine wesentlichen Inhalte via Javascript (document.write) ausgegeben / im Browser angezeigt werden. Die Robots führen kein Javascript aus und sehen somit nicht, welche Inhalte im Dokument stecken - womöglich entgehen Ihnen damit wichtige Stichwörter und viel Traffic.


Anders als bei JavaScripts wird bei dynamischen Seiten mit ASP, PHP, JavaServlets oder Server-Side Includes der Programmcode (durch den eine Web-Seite situationsabhängig zusammengestellt wird) am Webserver ausgeführt; dadurch erhält der Client (egal ob z.B. ein Browser oder ein Suchmaschinen-Robot) gewöhnlichen HTML-Code. Alle wichtigen Suchmaschinen akzeptieren solche Seiten inzwischen - egal welche Dateierweiterungen die Seiten haben.

Allerdings reagieren viele Suchmaschinen-Robots allergisch auf dynamische Seiten, die sich durch Datenbankabfragen nähren - also nach dem folgenden Muster arbeiten:

http://www.domain.de/search.cgi?search=computer

Viele Suchmaschinen weigern sich grundsätzlich, URLs mit einem Fragezeichen zu akzeptieren. Da die Größe und der Inhalt einer Datenbank für eine Suchmaschine nicht transparent ist, will man hier kein "Faß ohne Boden" angehen. Man bedenke, dass alle Suchmaschinen selber nach diesem Muster arbeiten und somit selber das folgende Szenario kennen:

  • Der Robot einer Suchmaschine findet einen Link, der auf eine Suchmaschine verweist und dort eine Suche auslöst.
  • Würde der Robot diesem Link folgen, träfe er ggfls. auf praktisch unendlich viele Ergebnisseiten (z.B. bei einem Suchbegriff wie "*bau*"), die den Robot quasi lahmlegen und die Ressourcen der heimgesuchten Suchmaschine bis ans Äußerste ausreizen würden.

Wenn Web-Sites, deren kompletter Inhalt in einer Datenbank abgelegt ist, trotzdem bei Suchmaschinen angemeldet werden sollen, müssen ggfls. die wichtigsten Seiten (Eingangsseiten, Übersichten, ....) als statische Seiten von Hand konstruiert werden. Damit wird aber eben nicht JEDE Seite bei den Suchmaschinen gemeldet!

Ggfls kann auch etwas Tricksen weiterhelfen: Dazu müssen dynamische Seiten programmtechnisch so strukturiert werden, daß die Verlinkung nicht mittels QUERY_STRING (mit dem Fragezeichen) übergeben wird, sondern unmittelbar an dem Dateinamen des ausführenden Skripts anhängt. (Beispiel: search.cgi/xyz). (Ob das allerdings immer und überall funktioniert, wissen wir nicht.)


Es sollten nicht nur die Eingangs-Seite optimiert werden, sondern auch alle Folge-Seiten. Jede Glossar-Seite wurde z.B. für die Suchmaschinen optimiert (siehe Quell-Code).


Suchmaschinen bewerten - wie bereits ausgeführt - Web-Seiten als besonders relevant, wenn der entsprechende Suchbegriff z.B. im Titel oder innerhalb einer Überschrift vorkommt. Ebenso werden Begriffe, die im Text weiter oben stehen, als besonders relevant erachtet. Mit Blick auf Suchanfragen, die zwei oder mehr Worte enthalten - etwa "Glossar Suchmaschine Optimierung" (siehe Suchmaschine), ist es also wichtig, dass beide Suchbegriffe möglichst nah im Text bzw. im Titel stehen. Begriffe, die tief in verschachtelten Tabellen stehen, werden tendenziell eher schlechter bewertet.


Wichtig für die meisten Suchmaschinen scheint inzwischen auch die URL der Seite zu sein. Damit ist nicht nur die Domain gemeint, sondern auch ein klug gewählter Subdomain-Name, eine aussagekräftige Pfad-Angabe und/oder ein passender Dateiname. Für einen Glossar-Beitrag über MP3 benennt man also am besten "mp3.htm" und legt ihn in ein Verzeichnis namens "glossar". Die URL lautet dann z.B.:

http://www.glossar.de/glossar/mp3.htm


Immer wichtiger wird die so genannte "Link Popularität": Die Suchmaschinen-Betreiber - allen voran Google - gehen davon aus, dass häufig verlinkte Web-Präsenzen eine erhöhte Relevanz haben, da sich in der Regel ja menschliche Redakteure / Web-Site-Betreiber diese Sites zuvor angeschaut und augenscheinlich für Gut erachtet haben. Darum wird es immer wichtiger, dafür Sorge zu tragen, auf möglichst vielen Web-Seiten verlinkt zu werden.
Aber ACHTUNG: Auf thematisch unrelevanten Linklisten geführt zu werden (also als Bergsteiger-Site auf einer Web-Präsenz rund um das Thema Atomphysik), oder gar in einer der vielen redaktionell unbetreuten Linklisten aufgelistet zu sein, in die man sich selber ungeprüft eintragen kann, bringt ggfls eher Minus- als Plus-Punkte für die Ranking in einer Suchmaschine!
Übrigens: Google findet es gut, wenn eine Web-Sites in dem "open directory project - dmoz" geführt wird. Auch dmoz lebt nämlich von menschlichen Redakteuren, die sich alle gemeldeten URLs anschauen und ggfls auch ablehnen.


Einige Suchmaschinen berücksichtigen die Aktualität (Datum) einer Homepage. Speichern Sie also kurz vor der Suchmaschinen-Anmeldung Ihre Homepage explizit neu auf Ihrem Web-Server ab.

Wenn nicht alle Ihrer Web-Seiten von Suchmaschinen erfaßt werden sollen: "robots.txt"

Über eine Datei - robots.txt - im Stammverzeichnis Ihres WWW-Angebotes, können Sie Verzeichnisse spezifizieren, die von den Suchmaschinen nicht berücksichtigt - sprich: indiziert - werden sollen. Die meisten Suchmaschinen - aber leider nicht alle (!) - respektieren die Angaben in dieser Datei.

In den folgenden Fall bleiben die Verzeichnisse /random, /secure und /_private unberücksichtigt:

# robots for archmatic.com
  
User-agent: *
  
Disallow: /random
Disallow: /secure
Disallow: /_private

Während durch die Datei robots.txt ganze Verzeichnisse ausgeschlossen werden können, kann man mit einem META-Tag auch eine einzelne Seite (noindex) und ggfls. alle durch Links verbundenen Folgeseiten (nofollow für Suchmaschinen sperren:

<head>
<title> ... </title>
<meta name="robots" content="noindex, nofollow">
</head>
 

dmmv erarbeitet Richtlinien für sauberes Suchmaschinen-Marketing
(Meldung vom 4.5.2002)

Die neu gegründete Projektgruppe "Suchmaschinen" des Deutschen Multimedia Verbandes (dmmv) e.V. bringt erstmals Suchmaschinen-Betreiber und Suchmaschinen-Optimierer zusammen, um Richtlinien für seriöses Suchmaschinenmarketing zu erarbeiten. Suchmaschinen brechen nämlich allmählich unter der Last der irrelevanten Einträge zusammen und können nur noch einen Bruchteil der Angebote indexieren, Nutzer finden nicht die gesuchten Informationen und wenden sich frustiert ab, Kinder finden in den Ergebnislisten Links zu Sites mit jugendgefährdenen oder gar illegalen Inhalten. Dabei belegt die aktuelle Rechtsprechung (LG Frankfurt, AZ 2-03 O 365/00), dass mit der Eintragungspraxis bei Suchmaschinen nicht zu spaßen ist.

Suchmaschinen zählen zu den wichtigsten Navigatoren in der vernetzten Informationsgesellschaft. Unlautere Verfahren hinsichtlich einer besseren Platzierung bei Suchanfragen führen zu Verzerrungen in der Ergebnisliste. Die Erfahrung hat gezeigt, dass unzulässige Methoden von den führenden Suchmaschinen nach einer bestimmten Zeit abgestraft werden. Das bedeutet, dass die Websites vom Index der Suchmaschine gestrichen werden. "Ziel der neuen Projektgruppe ist es", so Christian Vollmert vom Bonner Suchmaschinen-Optimierer luna-park GmbH und Leiter der Projektgruppe, "unsere Marktpartner und Kunden über seriöse und unseriöse Methoden des Suchmaschinenmarketings und deren Folgen aufzuklären."

In den kommenden Wochen werden die Richtlinien für effizientes und sauberes Suchmaschinen-Marketing auf der Website des DMMV den Marktpartner und Kunden zur Verfügung gestellt. Suchmaschinen-Optimierer, die sich zur Einhaltung dieser Richtlinien verpflichten, werden auf der dmmv-Homepage gelistet. Auftraggeber können sich dann hier informieren, ob ihr Dienstleister sich an diese Richtlinien gebunden fühlt.

"Die neuen Richtlinien sollen insbesondere Kunden mehr Sicherheit für ein sauberes Suchmaschinen Marketing geben", ergänzt der zweite Leiter der Projektgruppe, Prof. Dr.-Ing. Christoph Lindemann von der Gesellschafter der cometrics GmbH, einem Dortmunder IT-Unternehmen für Suchmaschinentechnologie.

Neben der Erarbeitung der Richtlinienkonzepte hat sich die Projektgruppe folgende Ziele gesetzt:

  • Erstellung einer Infosite zu Suchmaschinen-Marketing mit
  • den entsprechenden Richtlinien
  • einem Formular zur Meldung von Spam
  • einer Spamreporting-Adressliste
  • einem Suchmaschinen-Glossar
  • Information der Marktpartner, warum sauberes Suchmaschinen-Marketing so wichtig ist und welche Konsequenzen Suchmaschinen-Spamming auch für die Kunden haben kann.

Suchmaschinen-Spamming ist der Versuch, Suchmaschinen zu manipulieren, um prominente Platzierungen zu erlangen. Dies hat zur Folge, dass Nutzer irrelevante Suchergebnisse erhalten. Die Manipulation geschieht durch Übermittlung von Fehlinformationen sowie den Einsatz diverser Techniken zur Vorspiegelung falscher Tatsachen. Gemeint sind hier vor allem unsichtbare Inhalte, die nur für die sog. Robots der Suchmaschinen zu lesen sind (auch "Cloaking" genannt; "cloak" bedeutet im Englischen Mantel, Umhang). Dies widerspricht jedoch den Zielen der Suchmaschinen nach relevanten Einträgen zu suchen und dem Ziel der Nutzer relevante Links zu finden. Zudem erschwert es den seriös arbeitenden Suchmaschinen-Optimierern die Aufgabe, ihren Kunden die bestmöglichen Platzierungen zur Erreichung ihrer jeweiligen Marketingziele zu verschaffen.
 

Suchdienste wichtiger Faktor bei Web-Positioning
(Meldung von ComCult Research vom 29.12.2000)

94 Prozent der vom Marktforschungsinstitut IDC befragten 200 deutschen Unternehmen sehen die Positionierung ihrer Website in Suchdiensten als einen Schlüsselfaktor für die Erhöhung der Zugriffe an. Wie die Studie "Der Web-Positioning-Markt in Deutschland" weiter zeigt, nutzen zirka 80 Prozent der Websurfer Online-Suchmaschinen. Im Jahr 2001 sollen es nach Prognosen sogar 90 Prozent sein. Weniger als 20 Prozent von ihnen scrollen über die ersten beiden Ergebnisseiten hinaus, so das Fazit der NetBooster Web Positionierung GmbH, dem Auftraggeber der Studie. Für Web-Positioning zeichnen bei 37 Prozent der befragten Unternehmen hausinterne Abteilungen verantwortlich. 62 Prozent haben externe Firmen damit beauftragt. Jeweils 89 Prozent der Unternehmen halten Web-Agenturen und Unternehmen, die sich auf Web-Positioning spezialisiert haben, für am besten geeignet, entsprechende Aktionen durchzuführen. In den kommenden zwei Jahren planen 79 Prozent der befragten Unternehmen eine Web-Positioning-Kampagne. Für 70 Prozent soll es eine maßgeschneiderte sein. Nach den Ergebnissen der Studie wird für das Jahr 2001 ein Umsatzvolumen für maßgeschneidertes Web-Positioning von 119 Millionen Mark erwartet. (Quelle: http://www.wuv-studien.de)

Suchmaschinen Optimierung gilt als beste Promotion-Methode
(Meldung von PC-Welt vom 28.7.2000)

Die Optimierung einer Website für Suchmaschinen wird von rund zwei Dritteln aller Online-Marketing-Fachleute als eine sehr gute Werbe-Methode angesehen. Das ergab eine Untersuchung der US-Firma ActivMedia Research. Weiterhin setzten die Spezialisten auf

  • Direktmarketing per eMail (54 Prozent),
  • Printprodukte wie Broschüren (42 Prozent) oder
  • Web-Kataloge (40 Prozent).

Außerdem behandelt die Studie die Zusammenhänge bei der Kundenbindung durch Newsletter, Design und Online-PR. Technisch gute Webseiten mit funktionierendem Kundenservice und effektiver Online-Promotion haben demnach die größten Aussichten, am bislang noch ungebrochenen Wachstum des eBusiness teilzuhaben.
 

Suchmaschinen am wirkungsvollsten

Laut einer Studie von ActivMedia Research im September 1999 sind Suchmaschinen der wichtigste Promoter für eine Internet-Präsenz. Damit wird auch ein ähnliches Ergebnis von WebCMO.aus dem Juli 1998 bestätigt.

In der ActivMedia-Studie wurden im Einzelnen folgende Promotion-Methoden für Web-Sites als excellent oder sehr gut bezeichnet:

  • Suchmaschinen-Eintragung: 66%
  • Nennung in E-Mails bis hin zu SPAM: 54%
  • Print-Medien: 42%
  • gedruckte Kataloge, Broschüren: 40%
  • Messen, Ausstellungen 37%

siehe auch: www.activmedia.com/restricted/pr_9899.html

    

empfehlenswerte
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Eintragen einer
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siehe auch (auf anderen Glossar-Seiten):

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HTML-Tipps
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siehe auch Beitrag im AEC-WEB (nur mit einer Online-Verbindung):

die wichtigsten Suchmaschinen zum Anwenden
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